durchgeführt von Prof. Martina Wegner

Wissenschafltich begleitet und evaluiert

In den Projektjahren 2016/2017 und 2017/2018 wurden die Projekte von der Wissenschaftlerin Prof. Dr. Martina Wegner von der Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften in München begleitet. Es wurde in dem methodischen Ansatz der Evaluation explizit eine wissenschaftliche Beratung und Begleitung intendiert, die zwar auf der einen Seite Daten erhebt und auswertet, auf der anderen Seite aber gemeinsam mit der Projektleitung Schritte berät und bei der eigenen Durchführung qualitäts- und erkenntnissichernder Maßnahmen unterstützt. Dieser Ansatz reicht über eine datenorientierte Evaluation hinaus und ermöglicht eine gemeinsame Arbeit an dem Projekt, die selbstverständlich klar definierte Schritte kennt, aber in Abhängigkeit der Projektentwicklung auch Spielräume eröffnet.

Die Evaluation umfasste drei Schritte, die nacheinander abgearbeitet wurden und in diesem Bericht nachfolgend im Einzelnen beschrieben und mit ihren Ergebnissen dargestellt werden. Die Bestandsaufnahme liefert dabei den Hintergrund, um die Unterschiedlichkeit der Ausgangssituationen abbilden zu können. Nach einem halben Jahr wurde ein Verlaufs-Check durchgeführt, der aktuelle Entwicklungen und Veränderungen im Projekt anzeigte. In einem letzten Schritt wurden Daten und Fakten zu den Projektergebnissen gesammelt.

Evaluationsbericht 2016 bis 2017

Evaluationsbericht 2017 bis 2018

Sachbericht

Das Projektjahr 2019 – Integration heißt Teil(habe)

Alle Projekt-Vorhaben in den FA/FZ/KoBE haben auch im Projektjahr 2019 gezeigt, dass eine kulturelle Vielfalt im Miteinander möglich und Integration durch Bürgerschaftliches Engagement machbar ist. Menschen begegnen, Freunde finden, das Von- und Miteinander lernen und gestalten, das ist es, worauf es bei allen Projekten vor Ort ankommt. Dabei reicht es meist schon aus, wenn die Augen lächeln und die Menschen, die im “Abseits” stehen, in einen Kreis aufgenommen werden. Alles andere kommt von selbst und braucht dennoch eine sensible und qualifizierte Begleitung der unterschiedlichen Bedarfe. Vielerorts wurden Strukturen und dafür über drei Jahre Beziehungen des Vertrauens geschaffen – unter den Migranten*innen und Einheimischen, aber auch innerhalb der Netzwerke und Kooperationspartner, Vereinen und Organisationen.

 

Bericht und Dokumentation

Die Projektjahre 2017 bis 2019 – Engagment & Vielfalt

Alle Projekt-Vorhaben in den FA/FZ/KoBE haben auch im Projektjahr 2018-2019 gezeigt, dass eine kulturelle Vielfalt im Miteinander möglich und Integration durch Bürgerschaftliches Engagement machbar ist. Menschen begegnen, Freunde finden, das von- und miteinander lernen und gestalten, das ist es, worauf es bei allen Projekten vor Ort ankommt. Dabei reicht es meist schon aus, wenn die Augen lächeln und die Menschen, die im “Abseits” stehen, in einen Kreis aufnehmen. Alles andere kommt von selbst und braucht dennoch eine sensible Begleitung der unterschiedlichen Bedarfe.

Vielerorts wurden Strukturen und dafür über drei Jahre Beziehungen des Vertrauens geschaffen – unter den Migranten*innen und Einheimischen, aber auch innerhalb der Netzwerke und Kooperationspartner, Vereinen und Organisationen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mittlerweile konnten wieder einmal hunderte von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für das Thema Engagement sensibilisiert und für ein freiwilliges Engagement gewonnen werden.

Bericht Projektkoordination 2017-2018

 

 

Dokumentiert und evaluiert

Das Projektjahr 2016/2017 – das erste Jahr im Rückblick

Das erste Projektjahr hat uns gezeigt, das Integration durch Bürgerschaftliches Engagement gelingen kann, wenn Freiwillige, die FA/FZ/KoBE und alle beteiligten Netzwerke zusammen arbeiten und gestalten.

Im ersten Projektjahr haben insgesamt 20 Standorte teilgenommen.

Lesen Sie hier in der ersten Print-Dokumentation von “Miteinander leben – Ehrenamt verbindet” die Berichte, Zahlen und Fakten.