Gemeinsam gegen Anfeindungen und rechtsextreme Einflussnahme im Verein

Vereine und Verbände stehen für Gemeinschaft, Engagement und demokratische Werte und sind zentrale Organe eines zivilgesellschaftlichen Miteinanders. Freiwilligenagenturen begleiten und unterstützen Vereine dabei, diese Werte zu stärken – und sehen sich dabei teilweise selbst mit Anfeindungen konfrontiert.

Engagierte sind doppelt gefordert: Einerseits sind Vereine immer wieder mit Anfeindungen oder Anfragen durch rechtsextreme Akteure konfrontiert. Andererseits stellt auch der interne Umgang mit menschenfeindlichen Einstellungen oder Einflussversuchen eine Herausforderung dar, bei der Freiwilligenagenturen ihre Vereine beraten und begleiten.

In der Veranstaltung mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus stellen wir uns die Frage, wie Vereine im Spannungsfeld zwischen Anfeindungen und Einflussnahme handlungsfähig bleiben können. Dazu betrachten wir Beispiele aus der Region, analysieren die Strategien der extremen Rechten und beleuchten im Anschluss die Handlungsspielräume von Vereinen und Verbänden – sowie die Möglichkeiten für Freiwilligenagenturen, ihre Vereine wirksam zu unterstützen und klare Haltung gegen Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung zu beziehen.

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Referent:In

Mobile Beratung gegen Rechtsradikalismus, Büro Süd

Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS)
c/o Bayerischer Jugendring (BJR)
Zahlen und Fakten

Informationen zur Veranstaltung

Datum und Zeit

20 Mai 2026
11:00 - 13:00 Uhr

Zielgruppe

Freiwilligenagenturen und Vereine/Verbände

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Die Fortbildung findet online statt. Der link wird Ihnen vor der Veranstaltung zugesandt. Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über Pretix.